Bitcoin Crash

Bitcoin Crash – Die möglichen Gründe

Was für ein Bitcoin Crash dieser Tage ! Ging es Anfang November noch gemächlich nach unten, so kam es am 14. November zu einem ordentlichen Kursrutsch der meisten Kryptowährungen. Die Bitcoin Cash Hard Fork gab Anlass zur Verunsicherung, wenn auch nur bedingt begründet. Die Streitereien in der Bitcoin Cash Community mögen zwar den massiven Kursabsturz von Bitcoin Cash erklären.Aber nicht die Kurslawine und speziell auch den Bitcoin Crash , der praktisch alle Kryptowährungen mit nach unten gerissen hat. Allerdings war es damit noch lange nicht getan. Nach ein paar Tagen der Konsolidierung ging es am 19. November noch einmal bergab. Die Vorzeichen waren durchweg im zweistelligen roten Bereich. Erst am 20. November konnte die Talfahrt bei einer Marktkapitalisierung von 142 Milliarden US-Dollar gebremst werden.

Dieser Bitcoin Crash war ein absoluter Schock, der andere Nachrichten wie die Ausgabe des ersten Krypto-ETP der Schweizer Börse SIX oder die Verschiebung der Bitcoin Futures von Bakkt in den Hintergrund rücken ließ. Bis auf die Streitigkeiten in der Bitcoin Cash Community scheinen keine weiteren Ereignisse die signifikanten Kursverluste zu erklären. Ein Phänomen, das sich mit den Beobachtungen der letzten Monate deckt: Selten gingen größere Kursbewegungen mit Fundamental-News einher.

Bitcoin Crash 2018 – Der Ausblick auf 2019

Tschüss 2018 – Warum sich Investoren jetzt mental auf 2019 vorbereiten sollten !

Am 20 November gab Kelly Loeffler, CEO von Bakkt, einer Handelsplattform der Intercontinental Exchange, bekannt, dass sich der Start der geplanten Bitcoin Futures noch weiter verzögern wird. Anstatt am 12. Dezember 2018 sollen die Futures nun erst am 24. Januar 2019 gehandelt werden können. Die Plattform möchte sich optimal vorbereiten und ganz sicher gehen, dass man im Einklang mit den Behörden arbeitet. Dieses Vorhaben könnte den Zulauf von institutionellem Geld in den Krypto Markt ankurbeln und so die Preise ansteigen lassen (siehe auch Bericht auf BTC Echo) .Beim Lesen dieser Zeilen kann man sich nur schwer ein Grinsen verkneifen. Der Eindruck, der sich dabei aufdrängt: Das Jahr 2018 kann bereits abgeschrieben werden. Egal ob ETF, zahlreiche Security-Token-Projeke oder Bakkt Futures – es soll einfach nicht sein.

Unzählige Projektvorhaben werden auf 2019 verschoben. Stattdessen wird das bestehende Jahr genutzt, um sich von Altlasten zu trennen und für 2019 zu rüsten. Das Jahr 2018 ist verbrannt und gebrandmarkt vom Platzen der ICO-Blase sowie der Erkenntnis, dass dezentrale Token-Plattformen mehr als nur ein paar Wochen brauchen, um einen kommerziell funktionierenden Use Case auszubilden.

Die Erwartungen haben sich wieder auf ein gesundes Maß korrigiert. Die letzte heiße Luft wird nun aus dem Krypto-Markt gepresst. Zur Freude derer, die trotz Bitcoin Crash in der Lage sind günstig Bitcoin oder andere vielversprechende Altcoins nachzukaufen.

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Denn eines muss klar sein: Die Kursrücksetzer der letzten Tage gehen in erster Linie auf spekulative Handelsmanöver einzelner großer Akteure bzw. Wale zurück und sind nicht fundamental begründeten Ereignissen geschuldet. Auch wenn sich der Bitcoin-Kurs in den letzten sechs Monaten fast halbiert hat, sind die Zukunftsaussichten für Bitcoin nicht schlechter geworden.

Quelle : BTC-ECHO

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